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Sehr geehrte(r) Frau/Herr Nachname,

Wenn unsere Safari-Beraterinnen und -Berater die Koffer packen, bedeutet das nicht nur Urlaub. Wir reisen, damit Ihre Reise perfekt wird. Denn wer die Gegebenheiten vor Ort kennt und ein Land selbst erlebt hat, kann ehrlich und realistisch planen. Wir kennen die Distanzen, wissen, welche Lodges kinderfreundlich sind und sind mit den Straßenverhältnissen bestens vertraut. Wir haben ein Auge für Details, können über Aktivitäten, Besonderheiten einer Region oder die Vor- und Nachteile einer Lodge zuverlässig Auskunft geben. Wir wissen aus eigener Erfahrung, was bei einem Notfall zu tun ist und haben unzählige Tipps für Sie parat, um in einem Land sicher und erlebnisreich zu reisen.

Von den Erlebnissen und Eindrücken auf unseren eigenen Afrika-Reisen profitieren Sie unmittelbar. Nur so entstehen Reiseverläufe, die funktionieren und sich richtig gut anfühlen. „Ich war selbst dort!“ ist unser Trumpf im Beratungsgespräch mit Ihnen.

Lassen Sie sich in diesem Newsletter von unseren Erlebnissen inspirieren. 
Und rufen Sie uns anschließend an! Wir freuen uns darauf, unsere Erfahrungen in Ihre maßgeschneiderte Afrika-Reise einfließen zu lassen.

Sie hätten lieber ein persönliches Gespräch mit uns? Auch kein Problem! Besuchen Sie uns jederzeit in unserem Büro oder im Januar auf den Messen in Stuttgart und Zürich. 

Ihr immer reiselustiges Abendsonne Afrika Team

Mittagessen mit Elefanten

Es ist ein Mythos, dass viel Fahrerei zu mehr Tiersichtungen führt. Tatjana Reis konnte sich vom Gegenteil überzeugen. Sie begleitete vor kurzem eine Gruppe Reisebüromitarbeitender nach Simbabwe und hat die „Armchair Safari“, also die bequeme Tierbeobachtung direkt vom Camp aus, schätzen gelernt.

„Im Kanga Camp im Mana-Pools-Nationalpark wurde das Mittagessen ganz schnell zur Nebensache. Direkt am Wasserloch sowie am Pool des Camps haben sich innerhalb kürzester Zeit über 20 Elefanten eingefunden. Noch nie bin ich den Dickhäutern so nah gekommen wie im Kanga Camp!“

Da das Wasserloch die einzige Wasserquelle weit und breit ist, finden sich im Laufe des Tages alle Tiere dort ein. „So haben uns zum Abendessen viele Impalas, eine Hyäne, ein Löwenrudel und sogar ein Leopard besucht. Ein wahres Herzenserlebnis, das für immer bleibt.“

Sie möchten das Kanga Camp mit seinen unzähligen Wildtieren direkt vor Ihrer Zeltsuite erleben? Hier geht’s zur passenden Reise: 

Stimmungsvolles Abendessen mit tierischer Begleitung

Leonhard Franz reiste kürzlich mit einer Gruppe Reisebüromitarbeitender nach Tansania.
 
„Gleich der erste Abend fühlte sich wie der Höhepunkt der ganzen Safari an, als wir im Elewana Tarangire Treetops Camp mit einem stimmungsvollen Dinner unter dem Sternenhimmel verwöhnt wurden. Anschließend kamen zahlreiche Tiere zum beleuchteten Wasserloch. Ein Elefant kam sogar bis zum Pool, um aus dem Überlauf zu trinken und schließlich fanden sich sogar noch zwei Löwinnen ein. So ein Erlebnis gleich am ersten Abend nach der langen Anreise – und dazu ein eisgekühltes Gin & Tonic in der Hand – einfach wunderbar!“

Sie möchten ebenfalls das wunderbare Tarangire Treetops Camp besuchen? Hier geht’s zur passenden Reise:

100 Shades of Türkis

Kathrin Scholz schwärmt noch heute von den Seychellen, obwohl seit ihrer Reise schon einige Monate vergangen sind.  „Wenn ich an die Woche zurückdenke, dann erinnere ich mich an die Ruhe, die Weite und das Gefühl von Freiheit.“ Mit ihrer Familie unternahm sie eine Segelkreuzfahrt durch die Gewässer rund um die Seychellen. Das Besondere daran: Das ist keine typische Kreuzfahrt, kein Luxusliner, sondern langsames, nachhaltiges Reisen mit dem Wind. „An Bord des Segelschiffes entdeckten wir abgelegene Buchten, türkisfarbene Lagunen und traumhafte Strände fernab des Massentourismus. Jeden Tag erwarteten uns neue Highlights, von Schnorchelausflügen über Wanderungen im üppigen Tropenwald bis hin zu Begegnungen mit den berühmten und beeindruckenden Riesenschildkröten auf Curieuse Island. Besonders eindrucksvoll waren die Sonnenuntergänge, die wir an Deck genossen.“

Sie haben wie Kathrin Sehnsucht nach Meer und Langsamkeit?  

Im südafrikanischen „Franzoseneck“

Sie wissen nicht, wer die Hugenotten waren? Daniela Eiletz-Kaube, gerade eben aus Südafrika abgereist, musste auch erst bei Google nachlesen: Die Hugenotten waren französische Protestanten, die im 16. und 17. Jahrhundert aus dem repressiven, katholischen Frankreich flohen. Bis 1692 hatten sich knapp 200 Franzosen in Franschhoek niedergelassen – und prägen den dörflichen Charakter bis heute. „Unglaublich, wie französisch ein Städtchen in Südafrika sein kann! Croissants zum Frühstück, französische Straßen- und Lodge-Namen, blühender Lavendel, Gruyère-Soufflé als Vorspeise und beeindruckende, strahlend weiße Gebäude mit den markanten Barock-Giebeln und hübschen, wellenförmigen Ornamenten.“ Und natürlich die Kunst der Weinverarbeitung, die die Siedler aus Frankreich importierten. Franschhoek gilt auch als „die“ Foodie-Hauptstadt Südafrikas. „Tatsächlich haben wir nirgendwo so raffiniert gespeist wie in Franschhoek, ohne das allgemein hohe Qualitätsniveau der südafrikanischen Küche zu schmälern.“

Sie wollen den besonderen Charme von Franschhoek und der Weinregion erleben? 

Männchen machen

Vor wenigen Tagen aus Südafrika zurückgekommen ist Marion Bader. Ihre Reise nach Südafrika in die abgelegene, südliche Kalahari fiel in eine außergewöhnliche Zeit: Nach heftigen Regenfällen präsentierte sich die sonst karge Wüstenlandschaft blühend und überraschend farbenfroh. Bei Ihrem Aufenthalt in Tswalu ging es richtig zur Sache: „Während einer Pirschfahrt wurden wir Zeuge, wie ein Rudel Wildhunde mit beeindruckender Taktik versuchte, die Jungtiere einer Spießbock-Herde von den adulten Tieren zu trennen. Ein Schauspiel, das eindrucksvoll zeigte, wie präzise und abgestimmt die Hunde im Team agieren.“ Angetan hatten es ihr auch die habituierten Erdmännchen, die sie frühmorgens beobachteten. „Sie stellen sich auf die Hinterbeine, drehen die Bäuche der Sonne zu und „tanken“ Wärme. Das ist ihr Start in den Tag. Mindestens eines steht immer kerzengerade da, scannt die Umgebung und gibt bei Gefahr Alarm.“ Und das Besondere an Tswalu: Jede Reisegruppe (egal, ob zu zweit oder eine größere Familie) bekommt ihr eigenes Safarifahrzeug samt privatem Guide zugewiesen – für ein exklusives, ganz persönliches Naturerlebnis.

Sie wollen Erdmännchen und Wildhunde erleben?

Mit dem unzweifelhaft besten Ausblick in die Weite der Savanne!

Und noch ein Erlebnis von Leonhard Franz, der von den Raubkatzen in der Serengeti in Tansania nicht genug bekommen kann. „Begegnungen mit den großen Katzen machen einfach immer glücklich. An einem unserer Tage in der Serengeti trafen wir auf zwei Geparden, die sich zwar in einer gewissen Distanz von der Piste bewegten und auch teils durch das Gras verdeckt waren, aber wir konnten sie doch für etwa eine Minute beobachten, wie sie miteinander herumtollten. Später lief eine Löwin nah an unserem Fahrzeug vorbei, um sich dann ganz nach Katzenart auf einem der typischen kleinen Kopjes – das sind alte, rund geschliffene Granitfelsen, die wie Inseln aus der endlosen Ebene der Serengeti herausragen -  in gelassener Pose niederzulassen. Mit dem unzweifelhaft besten Ausblick in die Weite der Savanne!“

Sie können von Raubkatzen nicht genug bekommen? Dann auf in die Serengeti:

Im Land der Menschenaffen

Susanne Müller verschlug es kürzlich nach Uganda und die Murchison-Wasserfälle beeindruckten sie besonders. „Den Spaziergang zum oberen Ende der Wasserfälle (Top of the Murchison Falls) fand ich klasse. Der Blick auf die tosenden Wassermassen und der kühlende Sprühnebel hatten etwas Magisches.“ Dass die Wasserfälle nur das Vorspiel für das ganz große Highlight, die Gorillas, sein würde, ahnte Susanne natürlich. „Wenn sie dich mit ihren großen, neugierigen und zugleich sanft wirkenden Augen ansehen, stellt sich unweigerlich die Frage: Wer beobachtet hier eigentlich wen? Wir bezahlen Eintritt – aber sie bekommen uns umsonst.“

Sie haben Lust auf Wandern, Trekking und Menschenaffen? Dann ist Uganda perfekt für Sie:

Messen und Events

Auch in 2026 können Sie uns auf der CMT in Stuttgart oder der FESPO in Zürich besuchen. Sie haben schon ein Reiseziel im Auge? Dann vereinbaren Sie direkt einen Termin mit unseren Beratern vor Ort.
CMT Stuttgart (17.-25.01.2026)
Auf der CMT werden Urlaubsträume wahr: Neue Ziele, Länder, Regionen, Städte, Individual- und Pauschalreisen, Caravans, Reisemobile, Ausrüstung, Insider-Tipps, Reise-Trends und mehr als 40 Veranstaltungen für FachbesucherInnen bieten für jeden Urlaubstyp das passende Angebot. Abendsonne Afrika ist auch dabei!
FESPO Zürich (29.01.-01.02.2026)

Jedes Jahr infiziert die grösste Schweizer Ferienmesse das Publikum aufs Neue mit Ferienfieber. Die Messe Zürich wird dann zum Treffpunkt für alle Fernwehgeplagten und Ferienhungrigen. Informieren Sie sich über die neusten Reisetrends und lassen Sie sich von Abendsonne Afrika zu Ihrer nächsten Reise inspirieren.

Reisevorträge von Michael Martin
Michael Martin gehört zu den bekanntesten Vortragsreferenten im deutschsprachigen Raum. Seine spannenden Reisevorträge haben viele Fans, die seine Fotografie und seine Vortragskunst schätzen. Im neuen Jahr ist Michael Martin mit drei Themen in ganz Deutschland unterwegs. Vereinzelte Termin gibt es auch in Österreich.

Unsere Webinare

Schalten Sie ein, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich von unseren Safari-Beraterinnen und –Beratern inspirieren: Wir nehmen Sie live mit nach Afrika!
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