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Sehr geehrte(r) Frau/Herr Nachname,

Kaum zu glauben, aber das Jahr ist bereits fast zwei Monate alt – Sie haben uns ganz schön auf Trab gehalten in den letzten Wochen. Vielen Dank dafür! 

Mit diesem Newsletter möchten wir Sie erneut inspirieren und Ihnen sowohl bekannte als auch außergewöhnliche Reiseideen näherbringen. 

Die Anfragen und Buchungen zeigen deutlich, wie groß die Sehnsucht nach besonderen Erlebnissen, Ruhe, Exklusivität und ungekünstelter Wildnis ist. Gerade die Leckerbissen abseits vom Mainstream erfüllen solche Reisewünsche, deswegen holen wir in diesem Newsletter einige unkonventionelle Reisen vor den Vorhang. Natürlich begeistert auch das Bewährte, wie der Dauerbrenner Sansibar, der seit kurzem noch besser ans restliche Afrika angebunden ist. 

Viel Vergnügen beim Geistreisen und Planen mit unseren Tipps, Empfehlungen und frischen Ideen. 

Viele liebe Grüße

Ihr Abendsonne Afrika Team

Trend #1: Kurzfristige Safaris

Der Frühherbst zeigt sich in Ostafrika von seiner schönsten Seite: sattgrüne Savannen, dramatische Wolkenhimmel, klare Luft und außergewöhnliche Tiersichtungen, u.a. Jungtiere und Raubkatzen. April und Mai gelten als Empfehlung für alle, die noch eine kurzfristige Safari in Kenia oder Tansania planen – mit attraktiven Preisvorteilen und mehr Ruhe in den Nationalparks.

Für Ihre kurzfristige Auszeit in der Wildnis empfehlen wir die stilvollen Elewana Collection Camps & Lodges, die für exzellente Lagen, authentisches Design und herzliche Gastfreundschaft bekannt sind.

Das attraktive 3=4 Special – Sie bleiben 4 Nächte und zahlen nur 3 – gilt für Reisen nach Kenia und Tansania bis zum 31. Mai 2026 und von 1. Oktober - 19. Dezember 2026! 

Das Angebot ist gültig für die Unterkünfte folgender beider Beispielreisen; auf Anfrage erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles, maßgeschneidertes Angebot mit den entsprechenden Freinächten.

Die hochwertigen und familiären Elewana Camps & Lodges in Kenia befinden sich in tierreichen Wildschutzgebieten abseits der üblichen Routen (Meru Nationalpark, Lewa Schutzgebiet, Mara North Conservancy), was außergewöhnliche Tiersichtungen ohne Trubel garantiert.
Die Elewana Camps & Lodges liegen in den wildreichsten Schutzgebieten Nordtansanias – von Tarangire über den Ngorongoro-Krater bis in die Serengeti – und bieten besonders im April und Mai beste Chancen, die Große Migration in der südlichen Zentral-Serengeti zu erleben.

Trend #2: Solo Travel

Allein zu reisen bedeutet nicht, allein zu sein. Schon gar nicht in Afrika. Wer meint, Solo-Safaris seien langweilig, der irrt. Gerade in Afrika entstehen Begegnungen fast von selbst. Man kommt schnell miteinander ins Gespräch, beim Sundowner, am Lagerfeuer, am Mittagstisch, beim Buschpicknick, auf den Pirschfahrten. 

Und das Beste: Jede Safari schreibt unzählige Geschichten, die einfach unter die Leute müssen. Der Elefant, der seelenruhig den Rückweg ins Zeltchalet blockiert. Die unbekannten Geräusche in der Nacht, das Rascheln, Knacken, ein fernes Brüllen. 
Das Herzklopfen bei einer Walking Safari, wenn man begreift, wie klein man selbst und wie groß die Welt ist. Alleinreisen in Afrika ist ein Geschenk an sich selbst, weil es den Horizont auf ungeahnte Weise erweitert und die eigenen Grenzen verschiebt. 

In Tansania & Kenia

In den Camps & Lodges der Elewana Collection in Kenia und Tansania (siehe Trend #1) entfällt für Reisen bis Ende Mai 2026 und im Oktober/November/Dezember 2026 der Einzelzimmerzuschlag.

Das bedeutet: Kein Aufpreis für Ihr eigenes Zelt oder Ihre Suite. Keine Kompromisse. Nur Sie und Afrika.

Solo-Safaris in Sambia

Für das südliche Afrika können wir Ihnen die Camps unseres Partners Robin Pope Safaris ans Herz legen.

In den zugehörigen Camps in Sambia, Simbabwe und Malawi fällt grundsätzlich und ganzjährig kein Einzelzimmerzuschlag an. 

Trend #3: Malawi - das bestgehütete Geheimnis Afrikas

Es gibt Länder, die jeder kennt. Und dann gibt es Malawi. Ein Reiseziel, das begeistert und doch viel zu selten auf dem Radar erscheint. Vielleicht liegt genau darin sein Zauber.

Der blau-türkis schimmernde Lake Malawi, malerische Berglandschaften, sattgrüne Teeplantagen, kleine Dörfer mit neugierigen Kinderaugen – Malawi fühlt sich an wie ein Afrika, das noch nicht inszeniert ist. Ursprünglich, ehrlich, berührend.

Nicht umsonst trägt das Land den Beinamen „The Warm Heart of Africa“. Und selten ist ein Titel treffender. Die Herzlichkeit der Menschen ist hier kein touristisches Aushängeschild, sondern gelebter Alltag. Ein Lächeln, ein Gespräch am Markt, eine spontane Einladung, die Begegnungen mit den Einheimischen entstehen ganz selbstverständlich.

Gleichzeitig überrascht Malawi mit erstaunlich starken Safari-Erlebnissen. In Parks wie dem Liwonde National Park oder dem Majete Wildlife Reserve erleben Sie Elefanten, Löwen, Leoparden und Flusspferde oft ohne Fahrzeugkolonnen und exklusiv.

Und dann dieser wunderbare Kontrast: morgens Pirschfahrt, abends barfuß am See. Busch und Sandstrände lassen sich völlig unaufgeregt und ohne großen Aufwand verbinden.

Selbst aktive Gäste kommen auf ihre Kosten. Von kurzen Genußwanderungen bis hin zu anspruchsvollen Trekkings finden sich Routen im Nyika National Park oder dem imposanten Massiv des Mount Mulanje.

Malawi eignet sich übrigens hervorragend für Selbstfahrer. Die Distanzen sind überschaubar, die Straßen vielerorts gut machbar, nur für die Berge und gewisse Strecken braucht es einen Geländewagen. Aber wir beraten Sie gerne hinsichtlich der geeigneten Fahrzeuge.

Ein weiterer Pluspunkt: Das Preisniveau in der guten bis gehobenen Mittelklasse ist moderat. Hübsche Lodges und charmante, familiäre Unterkünfte sind hier deutlich preiswerter als in manch anderer Safari-Destination.

Es spricht so vieles für Malawi! Wir beraten Sie sehr gerne. 

Trend #4: Simbabwe abseits der Massen

Gonarezhou – fast so schwer auszusprechen wie zu vergessen. Ein wildes, abgelegenes Naturparadies, das seinem Namen „Ort der Elefanten“ alle Ehre macht: rau, ursprünglich, spektakulär. Wer hierher reist, verlässt die ausgetretenen Pfade. Selbst die Stationen auf dem Weg dorthin liegen wohltuend abseits, u.a. die unglaublichen Great Zimbabwe Ruins sowie die mystischen Matobo Hills.

Mittendrin, nämlich inmitten Abertausender Elefanten, findet sich der Hwange Nationalpark, der Startpunkt der Reise. In Simbabwe sind Geheimtipps noch wirkliche Geheimtipps.

Trend #5: Anders reisen

Sie haben schon alles gesehen und wollen einfach Ihre Ruhe? Sie lieben die Stille auf dem Wasser? Sie sind fasziniert von Flussfahrten wie auf dem Mekong River, dem legendären Nil oder dem Amazon River? Dann werden Sie Feuer und Flamme sein für eine außergewöhnliche Flussreise in Afrika, an Bord der Zambezi Queen auf dem Chobe River.

Sie gleiten über den Fluss und beobachten Elefantenherden direkt vom Boot aus, wenn sie zum Trinken ans Ufer kommen, oft nur wenige Meter entfernt. Noch näher an das Geschehen bringt Sie ein kleines Motorboot am späten Nachmittag, wenn die Sonne langsam am Horizont verschwindet. Ein Spa, eine Bar, Restaurant, ja sogar ein Pool versüßen Ihnen die Tage auf dem Wasser.

Lust bekommen auf eine der außergewöhnlichsten Flussreisen Afrikas?

Trend #6: Big 5 und menschenleere Strände

Wussten Sie, dass sich eine Safari in Südafrika überraschend unkompliziert mit einem Badeaufenthalt an Mosambiks legendär weißen, kilometerlangen Sandstränden kombinieren lässt?


Selbstfahrerreise von Südafrika nach Mosambik

Wer von spannenden Big-Five-Erlebnissen träumt und im Anschluss barfuß über menschenleere, unberührte Strände spazieren möchte, findet mit der 19tägigen Selbstfahrerreise in diese beiden Länder eine stimmige Kombi-Reise.

Lieber eine Flugsafari in Südafrika samt Traumstrand?

Neben der Selbstfahrerreise sind reine Badeaufenthalte oder eine Kombination aus Flugsafari und Strand ebenso möglich, beispielsweise in hochwertigen Strandlodges in Mosambik wie Anantara oder Santorini. 

Trend #7: Sansibar - immer eine Reise wert

Dauerbrenner, Trendsetter und einfach immer eine Reise wert: Sansibar. Die Gewürzinsel begeistert mit traumhaften Sandstränden, türkisfarbenem Wasser und einer faszinierenden Mischung aus afrikanischen, arabischen und indischen Einflüssen.

Mit The Zanzibar Collection verbindet uns seit über 20 Jahren eine verlässliche Partnerschaft. Die sorgfältig und professionell geführten Lodges und Strandhotels bieten für jeden Reisetyp das passende Ambiente: vom lebendigen Resort mit vielfältigem Freizeitangebot über romantische Oasen für Zweisamkeit bis hin zum exklusiven Adults-Only-Refugium mit maximaler Privatsphäre.

Breezes Beach Club

Direkt am Traumstrand von Bwejuu befindet sich der Breezes Beach Club & Spa. Die Anlage verbindet arabisch-sansibarische Architektur und großzügige Zimmer mit einer tropischer Gartenlandschaft, mehreren Restaurants und einem ausgezeichneten Spa. 

Preisbeispiel Breezes Beach Club: 7 Nächte im Garden Room mit Halbpension und Transfers (16. März – 15. Juni 26, 01. Nov – 22. Dez 26): 780,- € pro Person.
The Palms Zanzibar 

The Palms Zanzibar liegt am selben Traumstrand wie das Breezes, ist aber mit nur sieben exklusiven Villen auf maximale Privatsphäre ausgelegt. Hier steht die Romantik im Vordergrund:  Sundowner am Strand, Kerzenlicht-Dinner, privater Plunge-Pool, weitläufige Suiten mit privater Terrasse und vielen Rückzugsmöglichkeiten.

Preisbeispiel The Palms:
7 Nächte in der Villa mit All inclusive und Transfers (16. März – 15. Juni 26, 01. Nov – 22. Dez 26): 2.298,- € pro Person.

Trend #8: Strandkombis leicht gemacht

Selbst bei Ländern, die nicht direkt ans Meer angebunden sind, müssen Sie nicht auf Strand und klingende Namen wie Diani Beach, Sansibar oder Malindi verzichten.
Seit kurzem sind die Gorilla-Hotspots Uganda und Ruanda komfortabel direkt ans Meer angebunden. Zwischen Entebbe und Mombasa fliegt Uganda Airlines derzeit dreimal wöchentlich nonstop, Sansibar ist von Entebbe in nur 1 Stunde 45 Minuten erreichbar.

Auch ab Kigali gibt es viermal pro Woche eine Direktverbindung nach Sansibar; RwandAir fliegt von dort noch weiter nach Mombasa. Dem entspannten Badeurlaub nach dem Gorilla-Trekking steht somit nichts mehr im Wege.
Selbst aus Südafrika gibt es mittlerweile zahlreiche Direktflüge nach Sansibar, nämlich ab Johannesburg.

Für Südafrika-Liebhaber, denen der Atlantik zu kalt zum Baden ist, eröffnet sich damit die Möglichkeit, binnen rund 3,5 Stunden ohne Zwischenstopp an einem palmenbestandenen Puderzuckerstrand von Sansibar zu stehen. So lässt sich eine Safari im Nordosten Südafrikas ganz unkompliziert mit entspannten Tropentagen unter Palmen abrunden.

Unsere Webinare

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Webinar verpasst? 

Sie haben das Webinar verpasst oder können es kaum erwarten, mehr Informationen zu Ihrem angedachten Reiseziel zu bekommen? Möchten Sie die ruhigen Stunden über die Weihnachtsfeiertage nutzen, um ganz entspannt in Ihre Reiseplanung einzusteigen? Dann lassen Sie sich von uns die Aufzeichnung des letzten Webinars zu Ihrem Wunschziel zuschicken.

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