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Sehr geehrte(r) Frau/Herr Nachname,

Der Morgennebel hängt noch zwischen den Bäumen; der Bergregenwald tropft und trieft aus allen Poren. Plötzlich ist ein Rascheln zu hören. Wenige Momente später taucht ein mächtiger Silberrücken aus dem grünen Dickicht des Waldes auf und schaut Sie mit großen, musternden Augen an. Ein magischer Moment, der sich mit Sicherheit auf ewig in Ihre Erinnerung brennt!

Mit Afrika verbindet man ja eher goldbraune Savannen, endlose Tierherden und unendliche Horizonte. Uganda zeigt eine ganz andere Seite Afrikas. Hier prägen grüne Hügel, dichte Bergregenwälder und vulkanische Berglandschaften das Bild. In diesen geheimnisvollen Wäldern leben unsere nächsten Verwandten: Berggorillas und Schimpansen. Eine Reise nach Uganda ist deshalb weniger eine klassische Safari, sondern vielmehr eine Begegnung mit einer vielfältigen und faszinierenden Tier- und Naturwelt, die nur in ganz wenigen Ländern Afrikas zu finden ist.

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Viele liebe Grüße

Ihr Abendsonne Afrika Team

Uganda: Nur eine Reise genügt nicht

Als Renate Spanner, langjährige (und nunmehr pensionierte) Mitarbeiterin von Abendsonne Afrika, zum ersten Mal nach Uganda reiste, verstand sie sofort, warum Winston Churchill dieses Land einst „die Perle Afrikas“ nannte.

Die Vielfalt der Landschaften, die faszinierende Tierwelt und die Herzlichkeit der Menschen hinterließen einen bleibenden Eindruck, so sehr, dass sie bald darauf zu einer zweiten Reise aufbrach. Drei Wochen lang war sie erneut in Uganda unterwegs, meist abseits der bekannten Routen.

Mit ihrem persönlichen Reisebericht nimmt sie Sie mit auf diese Reise – zu außergewöhnlich schönen Landschaften, besonderen Begegnungen und in ein Land, das sie nicht loslässt.

Warum Gorillabegegnungen so besonders sind

Weltweit leben nur etwas mehr als 1.000 Berggorillas, verteilt auf wenige, streng geschützte Gebiete in Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo. Begegnungen sind daher limitiert, reglementiert und an klare Regeln gebunden. Pro Tag darf beispielsweise nur eine kleine Anzahl an Besuchern zu den habituierten Gorilla-Familien.

Genau diese Rahmenbedingungen machen das Erlebnis so außergewöhnlich. Man bewegt sich zu Fuß durch dichten Regenwald, oft über Stunden, bis man schließlich auf eine Gorilla-Gruppe trifft. Und dann passiert etwas Unerwartetes: Die Besucher erkennen menschliche Züge in diesen Kreaturen, obwohl es doch Wildtiere in ihrem natürlich Lebensraum sind. Es ist genau diese Ambivalenz von Vertrautheit und wilder Ungezähmtheit, die so tief berührt.

Lesen Sie mehr über die Begegnung mit den Gorillas im aktuellen Blog-Beitrag.

Der geheimnisvollste Vogel Afrikas

Er steht reglos im Sumpf, als hätte man ihn dort vergessen. Grau, markant und überraschend groß wirkt der Schuhschnabelstorch fast wie ein Relikt aus längst prähistorischen Zeiten. Seine Bewegungen sind langsam, fast bedächtig. Stundenlang steht er reglos im seichten Wasser, den Blick unbeirrt auf die Oberfläche gerichtet.

Und plötzlich kommt Bewegung in die Sache: Mit einer überraschenden, blitzschnellen Vorwärtsbewegung taucht er seinen massiven Schnabel ins Wasser und packt seine Beute – meist Lungenfische oder andere größere Fische – mit beeindruckender Präzision. 

Der scheue Vogel zeigt sich nicht gerne. Auf vielen Fotos (auch aus eigener Erfahrung) sieht man ihn meist von hinten. Außerdem ist er außerordentlich selten: Er kommt nur in einem relativ kleinen Gebiet in ganz bestimmten Lebensräumen in Zentral- und Ostafrika vor, nämlich in großen, unberührten Papyrus- und Sumpfgebieten.

Die afrikaweit am zuverlässigsten Sichtungen gibt es in Uganda, u.a. im Mabamba-Sumpf bei Entebbe, am Lake Edward bei Semliki, vereinzelt bei Murchison Falls oder im Ziwa Rhino Sanctuary. Außerhalb Ugandas kommt der Schuhschnabel nur in wenigen, meist schwer zugänglichen Feuchtgebieten vor, etwa im Südsudan oder in den Bangweulu-Sümpfen in Sambia. Allerdings ist die Beobachtung dort nur mit erheblichem Aufwand oder gar nicht gezielt möglich.

Sie wollen zum Schuhschnabelstorch? Wir beraten Sie gerne persönlich!

Kidepo Nationalpark - das wilde Ende Ugandas

Hier oben, ganz im Norden, riecht es verdammt nach Abenteuer. „Da, hinter dem Berg, liegt Südsudan,“ erklärt der Guide. 150 km ist die nächste Kleinstadt entfernt, sozusagen eine kleine Weltreise in dem ansonsten großteils recht dicht besiedelten Uganda.

Abgeschieden zwischen den Bergen an der Grenze zu Südsudan und Kenia gelegen, gehört der Kidepo zu den wildesten und abgelegensten Nationalparks Afrikas. Schon die Anreise vermittelt das Gefühl, in eine andere Welt einzutauchen: staubige Pisten, goldbraune, endlose Savannen, ausgetrocknete Flussläufe und malerische Hügelketten prägen die Landschaft - und überraschende Tiersichtungen, wie Baumlöwen, riesige Büffelherden, Streifenhyänen oder Jackson-Kuhantilopen. 

Eine seltene Spezies wurde erst kürzlich wieder eingeführt. Nach über 40 Jahren sind Nashörner in den Kidepo Valley Nationalpark zurückgekehrt. Die ersten Tiere wurden bereits vor kurzem aus dem Ziwa Rhino Sanctuary umgesiedelt. Langfristig soll mit zunächst acht Tieren eine stabile, freilebende Population aufgebaut und ein neues Schutzgebiet für diese stark bedrohte Tierart etabliert werden.

Es bestehen zwei Möglichkeiten bezüglich der Anreise: Entweder Sie fliegen bequem mit dem Buschflieger und nächtigen in der stimmungsvollen Apoka Safari Lodge. Oder Sie unternehmen einen Roadtrip über mehrere Tage, wo Sie sich in Teiletappen dem Kidepo National Park annähern. Den Reisebaustein für die Straßenanreise finden Sie weiter unten bei unseren Uganda-Reisehighlights. 

2026: Reduzierte Gorilla-Permit-Preise, bevor sie 2027 erhöht werden

Gute Nachrichten für Interessierte, die 2026 nach Uganda reisen wollen: In den Monaten April, Mai und November 2026 sind die begehrten Gorilla-Tracking-Permits deutlich günstiger erhältlich. Die Uganda Wildlife Authority bietet sie in diesen Monaten für 600 US-Dollar statt 800 US-Dollar pro Person an – eine seltene Gelegenheit, den Berggorillas im Bwindi Impenetrable National Park oder im Mgahinga Gorilla National Park zu begegnen und dabei gleichzeitig von ruhigeren Reisezeiten zu profitieren.

Allerdings gibt es schlechte Nachrichten für 2027: Noch gibt es keine Bestätigung, aber es verdichten sich die Hinweise, dass die Gorilla-Permits in Uganda erhöht werden könnten. Also nichts wie auf nach Uganda, bevor die Preise erhöht werden!

Was ist die beste Reisezeit für Uganda?

Uganda ist eines jener seltenen Reiseziele, die sich fast das ganze Jahr über bereisen lassen. Das ausgeglichene, gemäßigste Klima sorgt dafür, dass die Bedingungen ganzjährig relativ ähnlich sind. Besonders angenehm sind die beiden Trockenperioden von Dezember bis Februar sowie Juni bis Oktober. Die Pisten in den Nationalparks sind gut befahrbar, die Wildtiere sammeln sich bei den Wasserkörpern. Auch die Pfade durch die Regenwälder – etwa beim Gorilla-Tracking im Bwindi Impenetrable National Park oder beim Schimpansen-Tracking im Kibale National Park – sind trocken und ermöglichen ein entspanntes Wandern. 

Doch auch die sogenannte „Green Season“, vor allem in April, Mai und November, hat ihren ganz eigenen Zauber. Dann zeigt sich das Land von seiner üppigsten Seite: Hügel und Wälder leuchten in satten Grüntönen, und in den Nationalparks ist es spürbar ruhiger. 

Wichtig für Uganda ist aber: Ohne Regenbekleidung reist man ohnehin nicht ins Land, denn in den Regenwäldern und in den Bergen regenet es ganzjährig (mal mehr, mal weniger). Die Berge sorgen dafür, dass sich Niederschlag - wie bei uns - aufs ganze Jahr verteilt.
Selbst in den trockeneren Monaten fällt gelegentlich Regen. In den trockensten Zeiten, etwa im Januar, Februar oder Juli, sind es durchschnittlich etwa 60 bis 80 Millimeter, also weniger als in einem durchschnittlichen Frühsommermonat in Mitteleuropa.

Seien Sie unbesorgt: Selten regnet es den ganzen Tag. Typisch sind kurze, kräftige Schauer, nach denen sich schnell wieder die Sonne zeigt und die Landschaft in allen Grünschattierungen leuchtet. 

Unsere Reisehighlights

Die Höhepunkte Ugandas

Diese Kleingruppenreise führt Sie zu den großen Naturwundern Ugandas – von den Murchison Falls über den Queen Elizabeth Nationalparks bis in die Bergwälder des Bwindi Impenetrable Nationalparks.

Die kleine Gruppe mit 4 bis max. 7 Teilnehmern sowie die deutschsprachige Reiseleitung ermöglichen eine persönliche Reise mit einem sehr attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ab 3.589 € pro Person im DZ, exkl. Gorilla- und Schimpansenpermits 

Reisebaustein Pian Upe und Kidepo

Weit im Osten Ugandas, am Fuß des Mount Kadam, liegt eine Landschaft, die nur wenige Reisende kennen: das Pian Upe Wildlife Reserve. Weite Savannen, sanfte Hügel und eine überraschend artenreiche Tierwelt prägen dieses abgelegene Wildschutzgebiet. Das große Plus: Keine Fahrzeugkolonnen und kaum Besucher. Pian Upe kann wunderbar mit dem wilden Kidepo Valley Nationalpark kombiniert werden. 

Uganda Exklusiv

Diese 12-tägige Individualreise führt Sie zu den großen Highlights Ugandas, vom Murchison Falls Nationalpark über Kibale und den Queen Elizabeth Nationalpark bis nach Bwindi und Lake Mburo. Abwechslungsreiche Aktivitäten, spannende Tierbeobachtung und sorgfältig ausgewählte Unterkünfte machen diese Route besonders vielseitig.

Die Reisedaten sind frei wählbar, die Reise lässt sich flexibel anpassen, verlängern oder optional ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen gestalten.

Ab
3.798 € pro Person im DZ, exkl. Gorilla- und Schimpansenpermits 

Ruanda Exklusiv

Wer Berggorillas erleben möchte, hat die Wahl: Uganda oder Ruanda. Die beiden Länder unterscheiden sich jedoch deutlich im Charakter der Reise.

Ruanda punktet mit kürzeren Wegen, sehr hochwertigen bis luxuriösen Unterkünften und einer insgesamt komfortableren Infrastruktur. 

Je nach Ihrem Anspruch, Budget und gewünschtem Reisetempo bietet Ruanda ein völlig anderes Berggorilla- und Afrika-Erlebnis.

Ab 4.098 € pro Person im DZ, exkl. Gorilla- und Schimpansenpermits

Unsere Webinare

Schalten Sie ein, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich von unseren Safari-Beratern inspirieren: Wir nehmen Sie live mit nach Afrika!

Webinar verpasst? 

Sie haben das Webinar verpasst oder können es kaum erwarten, mehr Informationen zu Ihrem angedachten Reiseziel zu bekommen? Dann lassen Sie sich von uns die Aufzeichnung des letzten Webinars zu Ihrem Wunschziel zuschicken.

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