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Sehr geehrte(r) Frau/Herr Nachname,

Es gibt Orte in Afrika, die geheimnisvoll klingen. Man hat schon einmal von ihnen gehört, weiß aber wenig Genaues. Diejenigen, die dort waren, schwärmen in den höchsten Tönen. So wie bei Mosambik.

Über 2.500 Kilometer erstreckt sich die Küste Mosambiks. Kilometerlange Strandabschnitte, an denen Sie spazieren können, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Kleine, familiäre Strandlodges statt Hotelburgen. Persönliche Betreuung statt Massenabfertigung.

Dazu kommt ein Nationalpark, der beinahe verschwunden wäre und wie durch ein Wunder wiederauferstanden ist: wild, ungezähmt, voller Geschichten – wie geschaffen für echte Entdecker, die Tiere fernab des Massentourismus erleben möchten.

Mosambik ist keine Destination für Menschen, die alles bequem und perfekt organisiert brauchen: Die Straßen sind oft holprig, die Wege weit und die Verbindungen eingeschränkt. Manchmal braucht es Geduld, manchmal etwas Abenteuergeist. Doch selbst für anspruchsvolle Reisende wird erstklassiger Komfort geboten: Einige hochkarätige Strandlodges lassen sich sogar per Helikopter erreichen.

Gerade weil Mosambik noch nicht von Social Media entzaubert und von Urlaubshungrigen überrannt wurde, fühlt es sich ein wenig wie eine Insel der Seligen an.

Lassen Sie sich jetzt von unseren Reiseerlebnissen und Reisetipps inspirieren. Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

Sonnige Grüße

Ihr Abendsonne Afrika Team

Wir waren für Sie unterwegs: Krüger & Mosambik

Mosambik stand schon lange Zeit auf Ute Bonners persönlicher „Bucket List“. Da auch ein paar Tage Safari nicht fehlen sollten, fiel die Entscheidung auf die Kombination Südafrika (Region Kruger Nationalpark) und Mosambik. Beide Länder lassen sich einfach kombinieren und Mosambik ist eine wundervolle Alternative zu Mauritius oder den Seychellen.

Lesen Sie selbst, was Ute im Thornybush Game Reserve und im Sabi Sands Game Reserve erlebt hat. Zum Entspannen ging es abschließend nach Benguerra Island (im Bazaruto Archipel) und Vilanculos an der Festlandküste von Mosambik. 

Pangoline hautnah erleben

Die Ranger von Gorongosa retten jedes Jahr unzählige Pangoline, die sie verletzt, geschwächt oder gestresst auffinden.

Im Jahr 2018 gründete Gorongosa das erste spezialisierte Pangolin-Rettungsprogramm Mosambiks, um sicherzustellen, dass diese Tiere fachgerecht versorgt, rehabilitiert und anschließend sicher in ihren natürlichen Lebensraum zurückgebracht werden.

Seitdem wurden bereits mehr als 150 Pangoline erfolgreich aufgepäppelt und wieder ausgewildert. Geleitet wird dieses Projekt von den sogenannten Pangolin Guardians, einem spezialisierten Team, das auch eng mit lokalen Gemeinden zusammenarbeitet. Ziel ist es, durch Aufklärung, Meldesysteme und alternative Einkommensmöglichkeiten den Druck durch Wilderei zu verringern.

Im Gorongosa Nationalpark haben Sie die Möglichkeit, die Pangolin Guardians zu begleiten. So erhalten Sie einen direkten Einblick in die Pflege der scheuen Kreaturen, die wissenschaftliche Arbeit rund um Pangoline und die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften, die hinter dem wichtigsten Naturschutzprojekte Gorongosas stehen.

Unsere Reise des Monats: Mosambik Intensiv

Wie in Zeitlupe bewegt es sich ungelenk durch den Busch, der lange Schwanz schwingt hin und her: das Pangolin. Wegen seiner markanten Rüstung aus Keratinschuppen zählt es zu den am stärksten bedrohten Tieren Afrikas. Den Schuppen werden in Teilen Asiens heilende Wirkungen zugeschrieben, ein Irrglaube, der das scheue Schuppentier zu einem der meistgehandelten Säugetiere der Welt gemacht hat.

Der Schutz der Pangoline gehört heute zu den Kernaufgaben des Gorongosa Nationalparks. Einst einer der tierreichsten Parks Afrikas, wurde Gorongosa durch Bürgerkrieg und Wilderei nahezu zerstört. Seit den 2000er-Jahren entstand daraus eines der beeindruckendsten Naturschutz- und Wiederaufbauprojekte des Kontinents. Man erkannte, dass Naturschutz nur funktioniert, wenn auch die Menschen rund um den Park davon profitieren. Schulen wurden gebaut, Landwirtschafts- und Gesundheitsprojekte gefördert und Arbeitsplätze geschaffen. Parallel dazu erholten sich die Tierbestände durch Wiederansiedlungen und konsequente Schutzmaßnahmen Schritt für Schritt wieder.

Beim Pangolin-Tracking (siehe Video oben) erleben Sie gemeinsam mit erfahrenen Guides nicht nur eine außergewöhnlich seltene Begegnung, sondern erhalten auch Einblicke in den Schutz dieser faszinierenden Tiere.

Zum Abschluss geht es auf das Bazaruto Archipel, eine Inselgruppe vor der Küste Mosambiks, die aus mehreren Inseln besteht, darunter Benguerra Island. Auf der abgelegenen Inselwelt mit einer Handvoll exklusiver Lodges, Sanddünen, Sandbänken und türkisfarbenem Wasser erwarten Sie entspannte Tage mit Dhow-Ausflügen, Schnorcheln, Tauchen oder Begegnungen mit Delfinen, Meeresschildkröten und den seltenen Dugongs. 

Außergewöhnliche Erlebnisse am Indischen Ozean

Seahorse Safari (Seepferdchen-Safari) auf Benguerra Island

Ganz nah am Strand liegen geschützte, sich sanft in den Wellen wiegende Seegraswiesen. Gemeinsam mit dem hausinternen Meeresbiologen von Azura erkunden Sie dieses besondere Ökosystem bei einer geführten Schnorcheltour durch die flachen Seegrasfelder und halten Ausschau nach den zarten Giraffen- und Kuda-Seepferdchen. Dabei erfahren Sie mehr über ihren Lebensraum und die Schutzmaßnahmen für diese außergewöhnlichen Meerestiere.

Die Suche erfolgt langsam und achtsam, denn Seepferdchen sind erstaunlich gut getarnt. Sie klammern sich mit ihrem Greifschwanz an das Seegras und bewegen sich kaum. Oft erkennt man sie erst, wenn der Guide auf eine bestimmte Stelle aufmerksam macht.

Walhaie vor der Küste von Tofo

Vor der Küste Mosambiks bewegt sich eine der eindrucksvollsten Kreaturen des Meeres durch die warmen Gewässer: der Walhai. Trotz seiner beeindruckenden Größe gleitet er beinahe schwerelos durch das Wasser. Besonders zwischen Oktober und März sind die Chancen auf Sichtungen rund um Tofo und entlang der Küste von Inhambane besonders gut. Bei Boots- und Schnorchelausflügen können mit etwas Glück Begegnungen mit diesen sanften Riesen stattfinden. Nicht selten kreuzen dabei auch Mantas, Delfine oder Meeresschildkröten den Weg.

Dhow-Segelfahrten

Die traditionelle Dhow prägt seit Jahrhunderten die Küsten Ostafrikas. Ursprünglich wurden diese Holzboote von arabischen Händlern genutzt, die entlang der Küste Waren und Gewürze transportierten. Bis heute werden sie in traditioneller Handarbeit gebaut und gehören noch immer zum Alltag an der Küste.

Anders als moderne Boote gleitet eine Dhow langsam und beinahe lautlos durch das Wasser. Ohne Motorenlärm begleiten nur das Säuseln des Windes im Segel und den Gesang der Seeschwalben die Fahrt. Man beobachtet die wechselnden Farben des Wassers, passiert abgelegene Sandinseln, sieht Fischerboote in der Ferne und erlebt die Küstenlandschaft aus einer entschleunigten Perspektive. Häufig wird unterwegs an einsamen Sandbänken angelegt oder der Sonnenuntergang an Bord zelebriert.

Visa Update

Die mosambikanische Regierung hat mit März 2026 ein neues Online-System für Visa und elektronische Reisegenehmigungen eingeführt.

Deutsche und Schweizer Staatsbürger und viele andere Bürger von EU-Ländern benötigen für die Einreise eine ETA (Electronic Travel Authorization, elektronische Reisegenehmigung). Der Antrag muss künftig mindestens 48 Stunden vor Reiseantritt online eingereicht werden. Die Gebühr wurde von 10 USD auf 48 USD pro Person erhöht. 

Österreichische Staatsbürger sowie Bürger aus Liechtenstein und Luxemburg benötigen hingegen ein e-Visum. Die aktuelle Bearbeitungszeit liegt bei durchschnittlich 6–9 Werktage. 

Mehr Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite der Behörden unter https://evisa.gov.mz/. 

Was ist die beste Reisezeit für Mosambik?

Die beste Reisezeit erstreckt sich von April bis September mit angenehm trockenen Bedingungen und milden Temperaturen. In Gorongosa und anderen Wildregionen konzentrieren sich Tiere zunehmend an Wasserstellen und Flüssen, während die Vegetation lichter wird und Tierbeobachtungen erleichtert. Gleichzeitig zeigen sich die Inseln und Küstenregionen von ihrer besten Seite, mit sonnigen Tagen, klarer Sicht und idealen Bedingungen für Bootsfahrten, Schnorcheln und Aufenthalte am Meer.

Die Monate Oktober und November bilden in Mosambik eine besondere Übergangszeit. Die Temperaturen steigen deutlich an. Im Landesinneren versammeln sich Tiere an den verbleibenden Wasserquellen, während entlang der Küste das Meer besonders reich an Leben sein kann. Die besonders dramatischen Sonnenuntergänge tauchen die Landschaft in warme Rot- und Orangetöne.

Die Monate November bis März bringen die Regenzeit. Tropische Schauer lassen die Landschaften im Landesinneren aufleben, die Vegetation wird sattgrün und die Küste wirkt besonders lebendig. Das Meer ist in dieser Zeit angenehm warm, die Unterwasserwelt zeigt sich oft sehr aktiv und zwischen Oktober und März bestehen entlang der Küste besonders gute Chancen auf Begegnungen mit Walhaien. Gleichzeitig prägen lange Tage, dramatische Wolkenformationen und ruhige Strandtage das Reiseerlebnis (Ausnahme: Weihnachten/Neujahr, wenn südafrikanische Gäste die südlichen Küstengebiete erobern).

Unsere Mosambik-Highlights

Selbstfahrerreise Südafrika/Mosambik 

Sie fahren los in Johannesburg. Die Route bringt Sie zur Panoramaroute, Sabi Sands (mit geführter Tierbeobachtung), den Krüger Nationalpark und Limpopo Nationalpark (mit geführter Tierbeobachtung) und schließlich an die Küste Mosambiks. Hier warten traumhafte Strände in Inhambane und Vilanculos auf Sie. 
 
19 Tage ab 2.998,- € pro Person im DZ (Classic-Unterkünfte)

Machangulo Beach Lodge 

Die Machangulo Beach Lodge liegt auf einer ruhigen Halbinsel südlich von Maputo und lässt sich bequem per Boot von der Hauptstadt aus erreichen. Dadurch eignet sie sich ideal als unkomplizierter Abschluss einer Südafrika-Reise. Genießen Sie den wunderschönen, weitläufigen Strand sowie die geschmackvoll gestalteten Chalets, wobei die meisten einen herrlichen Blick auf den Indischen Ozean bieten.

Z. B. 7 Tage/6 Nächte ab/bis Maputo inkl. Transfers 1.269 € pro Person im DZ

Anvil Bay Lodge

Die Anvil Bay Lodge liegt abgeschieden zwischen völlig unberührter Küste und dem Naturschutzgebiet des Maputo Special Reserve. Die Anreise erfolgt am besten per Helikopter. Freuen Sie sich auf einen traumhaften, menschenleeren Strand und viel Privatsphäre und naturnah gestaltete Chalets nur wenige Schritte vom Meer entfernt.

Z.B. 9 Tage/8 Nächte ab Johannesburg (inkl. 1 Vornacht im African Rock Hotel) bis Maputo inkl. alle Transfers und Helikoptertransfers (exkl. Flug von JNB -Maputo) 3.998 € pro Person im DZ (Preise gültig bis 30.11.2026)

"Sing meinen Song"-Gewinnspiel

"Sing meinen Song – Das Tauschkonzert" wird seit 2014 erfolgreich produziert und gesendet. Seit 14. April 2026 wird die 13. Staffel der VOX-Show ausgestrahlt. Auf "winario.de" haben Sie die kostenlose Möglichkeit, am offiziellen Gewinnspiel zur Show "Sing meinen Song" teilzunehmen und mit etwas Glück 1.000 € und als Hauptpreis einen 2-wöchigen Traumurlaub in Südafrika mit Abendsonne Afrika zu gewinnen!

Unsere Webinare

Unsere Webinar-Serie neigt sich für die Reiseplanungssaison 2026 dem Ende zu.  Lassen Sie sich noch einmal von unseren Safari-Beratern für Ihre nächste Reise nach Afrika inspirieren:

Webinar verpasst? 

Sie haben das Webinar verpasst oder können es kaum erwarten, mehr Informationen zu Ihrem angedachten Reiseziel zu bekommen? Dann lassen Sie sich von uns die Aufzeichnung des letzten Webinars zu Ihrem Wunschziel zuschicken.

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