Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.

Sehr geehrte(r) Frau/Herr Nachname,

es gibt Orte in Afrika, die einen einfach nicht mehr loslassen. Orte, an die man immer wieder zurückkehren möchte, obwohl sie abgelegen und nur schwer zu erreichen sind. Das westliche Tansania ist genau so ein Landstrich.

Westtansania hat seinen eigenen Puls. Langsamer, ruhiger, unaufgeregter. Es ist ein Landstrich, der sich den Gesetzen des modernen Tourismus weitgehend entzogen hat. Hier ticken die Uhren anders: Gemessen wird nicht in Stunden, sondern in Sonnenuntergängen, unvergesslichen Tierbegegnungen und den schillernden Farben des Tanganyika-Sees.

Westtansania ist kein Reiseziel für Eilige. Doch für Menschen, die sich nach abgelegener, ursprünglicher Wildnis sehnen, gibt es kaum einen faszinierenderen Ort.

Lassen Sie sich jetzt von unseren Reiseerlebnissen und Reisetipps inspirieren. Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

Sonnige Grüße

Ihr Abendsonne Afrika Team

Greystoke Mahale: Wo Dschungel auf Karibik trifft

So stellt man sich Afrika am allerwenigsten vor: weißer Sandstrand, türkisblaues Wasser und dicht bewachsene Berge, die hinter dem Ufer emporragen. Genau deshalb ist Mahale so einzigartig. Keine Straßen, keine Fahrzeuge, keine Big Five. Und doch sagen viele, die schon einmal hier waren: Das ist der schönste Ort Afrikas.

Der Tanganyika-See spielt dabei eine Hauptrolle. Obwohl er ein Binnensee ist, wirkt er eher wie ein Ozean. Der Horizont scheint endlos, das gegenüberliegende Ufer liegt außerhalb der Sichtweite, und das Wasser leuchtet in allen Blau- und Türkistönen.

Auch das Camp Greystoke Mahale trägt seinen Teil zu dieser Magie bei. Kaum eine Unterkunft in Afrika genießt einen ähnlichen Kultstatus. Nicht wegen übertriebenem Luxus, sondern weil es perfekt zu diesem Ort passt: rustikal, entspannt und voller Charakter. Nach einer umfassenden Neugestaltung verfügt das Camp heute über nur acht Suiten, eine private Honeymoon-Suite, ein Yoga-Deck, ein neues Sundowner-Deck sowie eine stilvolle Bar. Gleichzeitig wurde es noch stärker in den Wald integriert, sodass man das Gefühl hat, mitten im Dschungel zu wohnen.

Die eigentlichen Stars von Mahale leben jedoch im Regenwald, nämlich die Schimpansen (siehe unten). Greystoke und Mahale sind magische Orte, deren Faszination weit über die Tierbeobachtung hinausgeht. 

Die Schimpansen von Mahale

In den Mahale Mountains leben mehr als 1.000 Schimpansen in freier Wildbahn, eine der größten verbliebenen Populationen Afrikas. Die habituierte Gruppe, die Besucher antreffen können, umfasst rund 75 Tiere, die sich aber immer wieder in kleinere Verbände aufteilen. 

Anders als auf einer klassischen Fahrsafari ist man in Mahale zu Fuß unterwegs. Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide folgen Sie schmalen Pfaden durch den Bergregenwald, vorbei an Farnen, Lianen, mächtigen Urwaldbäumen und über wurzelige, teils steile Waldwege. Eine gute Grundkondition ist daher von Vorteil.

Die Suche nach den Schimpansen folgt nach keinen starren Plänen. Manchmal sind Sie nur kurz im Wald unterwegs, manchmal dauert das Tracking vier, fünf oder sogar sechs Stunden. Die Tiere bewegen sich frei durch den Wald, es kann also durchaus vorkommen, dass der Guide während des Frühstücks plötzlich zum Aufbruch mahnt, weil die Schimpansen in Campnähe gesichtet wurden.

Anders als bei den Schimpansen-Trackings in Uganda oder Ruanda bleibt es jedoch nicht bei einer einzigen Begegnung. Für jeden vollen Tag Ihres Aufenthalts ist ein Tracking eingeplant, sodass bei drei Nächten bereits zwei ganze Tage den Schimpansen gewidmet sind.

Ist die Schimpansen-Gruppe gefunden, beginnt die kostbare Stunde bei den Tieren. Schimpansen sind neugierig, temperamentvoll und ständig in Bewegung. Sie spielen, streiten, jagen sich gegenseitig durch die Baumkronen oder ruhen plötzlich für einige Minuten aus. Oft muss man schnell reagieren, denn schon Augenblicke später hat sich das Geschehen an einen anderen Ort verlagert.

Keine Schimpansen-Begegnung gleicht der anderen, kein Tag in Mahale gleicht dem anderen. Gerade diese Impulsivität und Unplanbarkeit macht den Zauber von Mahale aus. 

Die letzte große Wildnis Tansanias: Katavi Nationalpark

Luxus wird heute oft mit Infinity Pools, Butler-Service und Designermöbeln gleichgesetzt. In Katavi bedeutet Luxus etwas ganz anderes: stundenlang durch die Wildnis zu fahren, ohne einem einzigen anderen Fahrzeug zu begegnen. Eine Löwensichtung ganz für sich allein zu haben. Und am Lagerfeuer zu sitzen, während über Ihnen die Sterne funkeln und ringsum kilometerweit nichts als Wildnis existiert.

Der Katavi National Park zählt zu den abgelegensten und am wenigsten besuchten Schutzgebieten Afrikas. Dabei mangelt es keineswegs an Tieren. Ganz im Gegenteil. Katavi ist das Reich der Büffel. Herden mit mehreren Hundert Tieren ziehen durch die Savanne, während sich in der Trockenzeit Flusspferde und Krokodile an den verbleibenden Wasserstellen konzentrieren. Besonders eindrucksvoll sind die berühmten Hippo Pools, in denen sich 50, 60 Flusspferde oder mehr auf engstem Raum drängen und um jeden Meter Wasser kämpfen. Auch Löwen, Leoparden und Wildhunde sind regelmäßig anzutreffen.

Die geringe Besucherzahl bringt neben Ruhe einen großen Vorteil mit sich: vielfältige Erlebnisse. Während in anderen Nationalparks strenge Vorschriften notwendig sind, um das Tierwohl trotz des Besucherandrangs zu garantieren, fühlt sich Katavi noch wie echtes Abenteuer an. Zu Fuß durch die Wildnis zu streifen (Walking Safaris) und die Nacht unter dem afrikanischen Sternenhimmel zu verbringen (Fly Camping) zählen neben den schieren Mengen an Tieren zu den Highlights des Parks.

Wie kombinieren?

Aufgrund der geteilten Charterflüge (montags und donnerstags) ist die Länge eines Aufenthalts im Westen vorgegeben, nämlich 7 oder 10 Nächte.

Für den Fall, dass Sie von Tierbeobachtung nicht genug kriegen können, teilen wir hier gerne unsere Tipps für Safari-Verlängerungen.

Kombis mit den Parks im Norden Tansanias

Am besten lässt sich der Westen mit dem Northern Circuit verbinden. Ausgangspunkt des geteilten Charterfluges ist die Safari-Hauptstadt Arusha. Von Arusha aus sind die tierreichsten Parks des Nordens ebenso wie weitere sehenswerte Gebiete erreichbar: 

Tarangire Nationalpark: Wildromantische Savannenlandschaft mit mächtigen Affenbrotbäumen, riesigen Elefantenherden und einer beeindruckenden Artenvielfalt, die der Serengeti in nichts nachsteht. 

Ngorongoro Crater: Spektakulärer Vulkankrater mit einzigartiger Tierdichte, ganzjähriger Wildtierbeobachtung und einigen der schönsten Landschaftspanoramen Ostafrikas. Achtes Weltwunder und UNESCO-Weltnaturerbe. 

Arusha Nationalpark: Kleiner, hübscher Appetizer nahe Arusha mit Bergregenwald, Giraffen, Büffeln und Schwarzweißen Stummelaffen sowie unwiderstehlichen Panoramen auf die höchsten Berge des Landes. 

Manyara Nationalpark: Kleiner, abwechslungsreicher Nationalpark am Fuße des Rift Valley mit dichtem Grundwasserwald, baumkletternden Löwen, Pavianen, Elefanten und einem malerischen Sodasee, der je nach Jahreszeit Tausende Flamingos anzieht.

Kilimanjaro Nationalpark: Afrikas höchster Berg und Wahrzeichen Tansanias – schneebedeckter Gipfel, vielfältige Vegetationszonen und ein Sehnsuchtsziel für Wanderer aus aller Welt.

Lake Eyasi oder Lake Natron: Zwei faszinierende Seen abseits der klassischen Safarirouten: Archaische Kulturen wie die Hadzabe-Buschmänner oder Maasai, dramatische Vulkanlandschaften, malerische Bergkulissen und am Lake Natron Flamingoschwärme sowie der aktive Vulkan Ol Doinyo Lengai. 

Kombi mit der Großen Migration & Serengeti
Kaum eine andere Kombi vereint so viel Vielfalt auf einmal!

Juni bis Oktober: Kombinieren Sie die Tierherden von Millionen von Gnus, Zebras und Thomson-Gazellen mit der menschenleeren Wildnis Katavis und Schimpansen-Trackings in Mahale. Von den Grumeti-Ebenen bis zu den spektakulären Flussüberquerungen in der Nordserengeti zieht die Tierwanderung durch den Westen und Norden der Serengeti. Unser Lieblingscamp in der Nordtansania: Lamai Camp. 

Oktober - Dezember: Da Katavi ab Mitte November aufgrund der einsetzenden Regenzeit schließt, empfiehlt sich in diesen Monaten eine Kombination aus den Mahale Mountains und der Zentralserengeti. Die größte Wahrscheinlichkeit für die Große Migration besteht in dieser Zeit in der Zentralserengeti, wo sich die Tiere häufig auf ihrem Weg in die südlichen Ebenen aufhalten. Unser Camp-Tipp: das mit der Migration mitwandernde Serengeti Safari Camp.

Januar - März: Greystoke Mahale ist bis Mitte März geöffnet und bietet sich daher als perfekte Ergänzung zur Großen Migration in der Südserengeti bzw. Ndutu Area an. Highlight dieser Monate: das Kalben der Gnus und die vielen Jungtiere. Katavi bleibt bis Ende Mai geschlossen. Unser Camp-Tipp: Kusini Serengeti.

Kombi mit dem Ruaha Nationalpark 

Ruaha ergänzt Katavi und Mahale auf ideale Weise, denn alle drei Regionen stehen für ursprüngliche Wildnis, Exklusivität und Safaris abseits der bekannten Touristenrouten.

Ruaha begeistert mit seine hoher Raubtierdichte, insbesondere Löwen, Leoparden und Wildhunde wie auch tausende Elefanten und einer erstaunlichen Antilopenvielfalt.

Gemeinsam mit Mahale (Bergregenwald, Seeblick und Schimpansen) und Katavi (endlose Weiten mit riesigen Büffel- und Flusspferdbeständen) bildet Ruaha eines der faszinierendsten Safari-Trios Afrikas.

Unsere Camp-Empfehlung für den Ruaha Nationalpark: Kigela Camp. 

 

Exklusives Last-Minute-Special

Für kurzfristige Reisen zwischen 15. Juli und 15. September 2026 erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt auf unsere Reise Wildlife Paradise nach Westtansania. 

Die Camps Chada Katavi und Greystoke Mahale zählen zu den außergewöhnlichsten Unterkünften Tansanias, die vor allem eines verbindet: Abgeschiedenheit. Keine Menschenmassen, keine Fahrzeugkolonnen und kein Abhaken. 

Packen Sie die Gelegenheit beim Schopf und belohnen Sie sich selbst mit zwei der faszinierendsten Parks Afrikas. Das Angebot gilt nur für Neubuchungen im Reisezeitraum 15. Juli bis 15. September 2026. 

Sonderpreis für Abendsonne-Afrika-Kunden:
9.298,- € pro Person (statt 9.975,- €) im Doppelzimmer

Inklusive 4 Nächte Chada Katavi und 3 Nächte Greystoke Mahale inkl. Inlandflüge ab Arusha Airport/bis Kilimanjaro Airport. 

Von der Idee zur Traumreise – unsere Webinare zum Nachhören

Sie interessieren sich für Afrika, möchten sich inspirieren lassen oder suchen noch die richtige Destination? 

Vielleicht stehen Sie noch ganz am Anfang Ihrer Reiseplanung. Vielleicht träumen Sie schon länger von einer Safari. Oder Sie möchten einfach herausfinden, welches Land am besten zu Ihnen passt.

Unsere beliebte Webinar-Reihe geht zwar erst im September 2026 in die nächste Runde, doch bis dahin müssen Sie nicht auf Infos und Insider-Wissen verzichten. Viele unserer vergangenen Webinare wurden aufgezeichnet und stehen Ihnen auf Anfrage zur Verfügung.

Entdecken Sie die Vielfalt Afrikas bequem von zu Hause aus!

Facebook Firmenname Instagram Nutzername Youtube Kanal
Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Abendsonne Afrika GmbH
Zur Unteren Mühle 1
89290 Buch-Obenhausen
Deutschland

+49 (0)7343.929 98-0
marketing@abendsonneafrika.de
www.abendsonneafrika.de
CEO: Tatjana Reis, Thomas Wiedau
Register: HRB 12260
Tax ID: DE230418753