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Sehr geehrte(r) Frau/Herr Nachname,

es gibt Tage, da wünschen wir uns nur eines: raus aus der Hitze. Dorthin, wo herrlich erfrischendes Wasser oder eine sanfte Brise auf uns warten und das Rauschen der Wellen den Takt vorgibt.

Afrika überrascht dabei mit einer erstaunlichen Vielfalt. Türkis schimmernde Buchten am Indischen Ozean, einsame Sandstrände unter Palmen, aber auch raue, dramatische Küstenlandschaften, an denen der Atlantik unermüdlich gegen Felsen und mächtige Sanddünen brandet. So unterschiedlich diese Orte auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind wie geschaffen dafür, die Seele baumeln zu lassen.

In diesem Newsletter nehmen wir Sie mit an unsere ganz persönlichen Lieblingsstrände und Küsten Afrikas. Wir stellen Ihnen Lodges vor, die wir aus eigener Erfahrung kennen und von Herzen empfehlen. Orte, an denen man nicht nur der Sommerhitze entflieht, sondern auch dem Alltag.

Lassen Sie sich jetzt von uns inspirieren. Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

Sonnige Grüße

Ihr Abendsonne Afrika Team

Baraza Resort, Sansibar: Urlauben wie ein Sultan

Ach, Sansibar! Puderzuckerstrand, türkisblaues Wasser, ideal für Ruhesuchende und ein Verwöhnprogramm fast rund um die Uhr: 

Für Julia Brandstetter, die sich auf Tansania und Sansibar in der Beratung spezialisiert hat, zählt das Baraza Resort zu den besten Wohlfühl-Oasen Sansibars. 
„Das Baraza ist für mich wie eine Oase auf Sansibar!“, schwärmt Julia. Und tatsächlich: Am ruhigen Strand von Bwejuu, weit entfernt vom Trubel der Insel, erwarten Sie ein kilometerlanger, palmengesäumter Sandstrand, kaum Spaziergänger oder Strandverkäufer sowie ein Höchstmaß an Ruhe und Privatsphäre – genau so stellt man sich ein tropisches Paradies vor.

Wofür das Baraza steht? Für Großzügigkeit und Weite. „Ich hatte wahnsinnig viel Platz!“, erinnert sich Julia begeistert. Die großzügigen Villen mit privatem Plunge Pool und weitläufigen Außenbereichen schenken jedem Gast ein Höchstmaß an Privatsphäre, was sich wie ein roter Faden durch das gesamte Resort zieht. Die Großzügigkeit spiegelt sich auch im architektonischen Gesamtkonzept wider. Inspiriert von den prachtvollen Palästen der omanischen Sultane vereint das Baraza arabische, swahilische und indische Einflüsse zu einem märchenhaften Ort wie aus 1001 Nacht.

Grootbos Garden Lodge, Südafrika: A different slice of paradise

Strand ist mehr als Palmen, Liegestühle und türkisblaues Meer. Davon ist unsere Geschäftsführerin Tatjana Reis überzeugt, die neben ihrer Führungsrolle mit großer Leidenschaft Reisen nach Tansania, Kenia, Uganda und Simbabwe konzipiert.

Für sie ist die Garden Lodge auf Grootbos so außergewöhnlich, dass diese Lodge auf unserer Liste keinesfalls fehlen darf.

Keine klassische Strandlodge, aber genau das macht diesen Ort so besonders! Das private Naturreservat an der südafrikanischen Küste nahe Hermanus umfasst sensationelle 3.500 Hektar und ist damit etwa halb so groß wie Sylt. Hier geht es nicht um die Big Five, sondern um einen anderen Schatz Südafrikas: das einzigartige Fynbos. Dieses Ökosystem gehört zu den artenreichsten Pflanzenwelten der Erde und kommt fast ausschließlich in der Kapregion vor.

Klingt zunächst unspektakulär? Das dachte Tatjana auch. Bis sie mit ihrer Familie und einem Guide unterwegs war. Wussten Sie, dass die Königsprotea, Südafrikas Nationalblume, Feuer braucht, um sich erfolgreich zu vermehren? Tägliche botanische Touren, Bootsausflüge in die Walker Bay und Ausflüge zur beeindruckenden Klipgat-Höhle sorgen für Abwechslung. Zwischen Juni und November tummeln sich hier zudem Südliche Glattwale mit ihren Kälbern oft erstaunlich nah an der Küste. Ganz zu schweigen von der sensationellen Aussicht auf die Küste und die Sonnenuntergänge!

Le Duc de Praslin, Seychellen: Am goldenen Strand

Kathrin Scholz, unsere Spezialistin für das südliche Afrika und die Inseln im Indischen Ozean, kommt beim Le Duc de Praslin auf den Seychellen ins Schwärmen.

„Der traumhafte Côte d'Or Beach liegt direkt vor der Tür und ist genau das, was man sich unter den Seychellen vorstellt: feiner Sand, Palmen und glasklares, türkisfarbenes Wasser.“

Was das Le Duc de Praslin für Kathrin besonders auszeichnet, ist die gelungene Mischung aus Boutique-Komfort und kreolischer Gastfreundschaft. Statt eines anonymen Großresorts erwarten Sie persönlicher Service, ein herzliches Team und eine familiäre Atmosphäre, in der man sich vom ersten Moment an willkommen fühlt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die ideale Lage, um Praslin zu erkunden. Ob das üppig grüne Vallée de Mai, der traumhafte Anse Lazio oder Bootsausflüge zu den Nachbarinseln: Viele der schönsten Sehenswürdigkeiten der Seychellen sind von hier aus bequem erreichbar.

Kaya Mawa, Malawi: Romantik unter Baobabs

Unser Ostafrika-Experte Leonhard Franz ist nicht der Einzige, der sich in Kaya Mawa schockverliebt hat. Gäbe es unter unseren Safariberatern ein Ranking der beliebtesten Lodges Afrikas, würde Kaya Mawa mit Sicherheit einen Platz unter den Top 3 einnehmen.

Für Leo ist die Lodge auf Likoma Island im Lake Malawi jedoch aus einem ganz besonderen Grund eine Herzensangelegenheit: Genau hier hat er seiner Partnerin das Ja-Wort gegeben.

Und tatsächlich gibt es kaum einen passenderen Ort in Afrika für Verliebte. Die charmante Strandlodge verbindet außergewöhnliche, kreative Architektur mit romantischem Ambiente, herzlichem Service und einer herrlich entspannten Atmosphäre. „Jedes Cottage ist einzigartig – eine Mischung aus Pippi Langstrumpfs Villa Kunterbunt und Robinson Crusoes einsamer Insel“, erinnert sich Leo.

Schon beim Anflug auf Likoma Island beginnt das Staunen: Türkis schimmernde Buchten, vanillegelbe Sandstrände, rund geschliffene Granitfelsen, die wie Sommersprossen die Küste säumen, uralte Baobab-Bäume und vereinzelt in der Sonne glitzernde Wellblechdächer prägen das Bild. Man ahnt: Hier gehen die Uhren langsamer. Sowohl Aktive als auch Ruhebedürftige kommen auf ihre Kosten: Wer möchte, erkundet den Malawisee beim Schnorcheln oder Kajakfahren, unternimmt Bootsausflüge, besucht die Dörfer der Insel oder entdeckt Likoma mit dem E-Bike. Wer einfach nur die Seele baumeln lassen möchte, genießt die Ruhe auf der privaten Terrasse oder an einem der traumhaften Sandstrände.

Thonga Beach Lodge: Schildkröten, Wale, Delfine & Co

Zugegeben, das Wasser an den Küsten Südafrikas ist in der Regel frisch, aber dennoch müssen Sie nicht auf Strandurlaub verzichten, wenn Sie nach Südafrika reisen.

Svenja Menke, in der Safariberatung für Südafrika und Namibia tätig, hat nur lobende Worte für die Thonga Beach Lodge übrig.

Einzigartig ist ihre Lage mitten im UNESCO-Weltnaturerbe iSimangaliso Wetland Park. „Viele Gäste unterschätzen die Anfahrt über tiefe Sand- und Naturpisten. Ohne Geländefahrzeug kommt man hier nicht weit“, erzählt Svenja. Genau diese abgeschiedene Lage sorgt dafür, dass man an diesem Küstenabschnitt nahezu unberührte Natur und herrliche Ruhe genießen kann.

Anders als an den meisten Stranddestinationen verbinden sich hier Strandurlaub und Wildnis. In Seen und Küstenwäldern leben Flusspferde, Krokodile, Antilopen und zahlreiche Vogelarten. Das eigentliche Highlight sind jedoch die Meeresbewohner: Lederschildkröten und Unechte Karettschildkröten bei der Eiablage (November bis Februar), schlüpfende Jungtiere (Januar bis März) sowie Buckelwale, Delfine, Walhaie und Mantarochen. Schnorchler und Taucher schätzen das intakte Korallenriff vor der Lodge, eines der ursprünglichsten im südlichen Afrika.

Oceana: Busch & Beach par excellence

Warum zwischen Strand und Safari wählen, wenn Sie beides haben können? Das findet auch Ramona Sailer, unsere Expertin für Südafrika, Namibia und Madagaskar.

Und kommt ins Schwärmen: „Morgens eine Pirschfahrt mit Giraffen, Zebras, Nashörnern und verschiedenen Antilopen, nachmittags ein Spaziergang an einem 7 Kilometer langen, unberührten Privatstrand am Indischen Ozean. Diese Kombination ist selbst in Südafrika außergewöhnlich.“

Klein, persönlich und mit viel Privatsphäre, dafür steht das Oceana. Das exklusive Boutique-Resort begeistert mit spektakulären Ausblicken auf den Ozean und einer herrlich entspannten Atmosphäre. Dank seiner malariafreien Lage eignet es sich zudem hervorragend für Familien mit Kindern, die Safari und Strandurlaub auf besonders komfortable Weise miteinander verbinden möchten.

The Palms, Sansibar: Der Name ist Programm

Exklusiv, persönlich und an einem Traumstrand gelegen, so fasst Nicole Di Venere, unsere Afrika-Expertin für alle Länder, The Palms auf Sansibar zusammen.

„Auf hohem Niveau in jeder Hinsicht“, so lautet ihr Fazit über das kleine, überschaubare Resort. 

Vom traumhaften Strand über das hohe Maß an Privatsphäre bis hin zur exzellenten Küche und der bewusst geringen Gästezahl stimmt hier einfach alles für Menschen, die Erholung, Ruhe und Exklusivität suchen.

Besonders gefällt Nicole, dass jede Villa über ihre eigene, reservierte Sala verfügt. Dabei handelt es sich um einen stilvollen, mit Stoffbahnen umspannten Strandpavillon direkt in der ersten Reihe am Strand. Hier lässt es sich wunderbar lesen, dösen oder einfach den Gezeiten zusehen. Apropos Gezeiten: Auch wenn Ebbe und Flut an diesem Küstenabschnitt den Tagesablauf bestimmen, verliert der Strand nichts von seiner Schönheit. Ganz im Gegenteil: Ebbe und Flut verleihen ihm immer wieder ein neues Gesicht, machen jeden Spaziergang zu einem besonderen Erlebnis und geben diesem Küstenabschnitt seinen ganz eigenen Charakter.

Shipwreck Lodge, Namibia: Sandboarding statt Surfen

Hier strandet man sprichwörtlich, allerdings im besten Sinne und vor allem freiwillig. Ines Hannig, unsere Expertin für das südliche und östliche Afrika, findet, dass auch eine Lodge wie die Shipwreck Lodge ihren Platz in diesem Ranking verdient.

Das Besondere an der Shipwreck Lodge? Sanddünen, Meer, alte Schiffswracks im Niemandsland und Trockentäler, in denen mit Glück ein paar Tiere beobachtet werden können.

Die Shipwreck Lodge liegt an der rauen, abgeschiedenen Skelettküste Namibias, einer Landschaft, die so bizarr wirkt, als stamme sie von einem anderen Planeten. Sanddünen treffen auf den Atlantik, Nebelschwaden ziehen über den Strand, und dazwischen liegen tatsächlich Schiffswracks, die von der unbändigen Kraft des Meeres erzählen. Baden geht hier zwar kaum. Dafür sind es gerade diese einsamen, langen Strände, die diesen Ort so außergewöhnlich machen. Sie laden dazu ein, spazieren zu gehen, innezuhalten, die Natur zu genießen und mit den Füßen durch Wellen und Sand zu streifen.

Die Shipwreck Lodge ist sicher keine klassische Stranddestination, aber genau der richtige Ort für Menschen, die das Außergewöhnliche suchen und sich gerne einmal in den endlosen Wellen der Sanddünen verlieren.

Chale Island, Kenia: Geheimtipp an der Südküste Kenias

Manchmal sind es gerade die Orte, von denen kaum jemand spricht, die einen am meisten überraschen.

Für Marion Bader, Expertin für das südliche Afrika, ist Chale Island genau so ein Ort. Nur unweit von Mombasa und doch fühlt es sich an, als lägen die überlaufenen Strände von Diani Beach ganze Galaxien entfernt.

Besonders in Erinnerung geblieben sind Marion die kulinarischen Genüsse. Frischer Fisch, tropische Früchte und eine leichte, abwechslungsreiche Küche machen jede Mahlzeit zu einem kleinen Highlight. Das Sahnehäubchen? „Der traumhafte Blick auf den türkisblauen Indischen Ozean“, schwärmt Marion.

Bereits bei der Überfahrt auf die kleine Privatinsel beginnt die Entspannung. Palmen, Mangroven, das Rauschen des Indischen Ozeans und viel Ruhe statt Strandbars und Trubel. Durchschnaufen und zur Ruhe kommen – so sieht für Marion der perfekte Strandurlaub aus. Wer Action und Nachtleben sucht, ist auf Chale Island falsch. Wer dagegen einen stilvollen Rückzugsort mit viel Ruhe in einer traumhaften Naturkulisse sucht, wird die kleine Insel lieben.

Azura Benguerra, Mosambik: Azurblaues Meer & Sanddünen

Allein schon die Anreise mit dem Helikopter ist ein Erlebnis für sich. Unter einem ziehen endlose Sandbänke vorbei, das Meer schimmert in unzähligen Türkis- und Blautönen, und man bekommt ein Gefühl dafür, warum diese Inselgruppe zu den schönsten im Indischen Ozean zählt.

Bei Daniela Eiletz-Kaube, Safariberaterin für das östliche und südliche Afrika, hat Benguerra Island im Bazaruto-Archipel mächtig Eindruck hinterlassen.

Ihr absoluter Lieblingsplatz auf der Insel? Die mächtigen Sanddünen auf der östlichen Seite von Benguerra Island. „Windgepeitschte Bäume, hoch aufgetürmte Wanderdünen, der Wind, der die eigenen Spuren binnen Sekunden wieder verbläst. Für mich ein magischer Platz!“, schwärmt Daniela.

Und dann wären da noch die Sonnenuntergänge. Jeden Abend einen Pina Colada in der Hand, den Blick auf das Meer gerichtet und zuzusehen, wie die Sonne langsam im Ozean versinkt, davon konnte sie nicht genug bekommen. Lange Strandspaziergänge, kurzweilige Dhow-Segeltouren, erlebnisreiche Schnorchel- und Tauchausflüge und vor allem die Privatsphäre in der großzügigen eigenen Villa bleiben in Erinnerung.

Von der Idee zur Traumreise – unsere Webinare zum Nachhören

Sie interessieren sich für Afrika, möchten sich inspirieren lassen oder suchen noch die richtige Destination? 

Vielleicht stehen Sie noch ganz am Anfang Ihrer Reiseplanung. Vielleicht träumen Sie schon länger von einer Safari. Oder Sie möchten einfach herausfinden, welches Land am besten zu Ihnen passt.

Unsere beliebte Webinar-Reihe geht zwar erst im September 2026 in die nächste Runde, doch bis dahin müssen Sie nicht auf Infos und Insider-Wissen verzichten. Viele unserer vergangenen Webinare wurden aufgezeichnet und stehen Ihnen auf Anfrage zur Verfügung.

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