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Sehr geehrte(r) Frau/Herr Nachname,

Es gibt Nächte in Afrika, die man nicht einfach verschläft.

Nächte, in denen über einem die Milchstraße leuchtet, irgendwo in der Ferne ein Löwe ruft und der erste Kaffee am Morgen am offenen Feuer gekocht wird. Keine Mauern, kein Reetdach, manchmal nicht einmal ein klassisches Zelt trennen uns von der Wildnis.

Flycamping und Skybeds gehören für uns zu den außergewöhnlichsten Möglichkeiten, Afrika zu erleben. Nicht, weil sie besonders luxuriös im klassischen Sinne sind. Sondern weil sie uns etwas schenken, das wir selten erleben können: Nähe, Stille und das Gefühl, wirklich mittendrin zu sein.

Dafür Millionen von Sternen über Ihnen, die Geräusche des afrikanischen Buschs und am Morgen vielleicht Elefantenspuren unweit Ihres Bettes.

Manche unserer außergewöhnlichsten Reiseerlebnisse beginnen dort, wo der klassische Luxus aufhört. Wir nehmen Sie mit zu Flycamps, Star Beds und Schlafplätzen unter freiem Himmel – für eine oder mehrere Nächte, die Sie vermutlich länger in Erinnerung behalten werden, als so manches Fünf-Sterne-Hotel.

Sternenklare Grüße

Ihr Abendsonne Afrika Team

Unter Sternen im Okavango Delta

Die letzten Zeichen der Zivilisation liegen längst hinter uns, als die Skybeds zwischen den Mopanesträuchern auftauchen. Tief im Okavango Delta, im Khwai Private Reserve, im Norden Botswanas, stehen nur drei dieser hölzernen Himmelbetten. Weit genug voneinander entfernt, dass nachts vor allem eines bleibt: der Sound der Savanne.

Fünf Meter über dem Boden wartet auf der obersten von drei Ebenen ein großes Doppelbett mit Moskitonetz unter freiem Himmel. Darunter befinden sich Ankleide und Bad. Kein WLAN, kein Handyempfang, keine Steckdose am Bett. Stattdessen flackern Sturmlaternen. Direkt vor den Plattformen liegt ein Wasserloch, das Elefanten, Antilopen und Raubtiere anzieht. Heute Abend haben es sich fünf Löwinnen am Ufer bequem gemacht.

Zum Sundowner sitzen wir auf der Gemeinschaftsplattform. Später kommt das Abendessen vom offenen Feuer und schmeckt erstaunlich raffiniert für einen Ort fernab jeder Küche. Dann wird es dunkel. Richtig dunkel. Über unserem Bett spannt sich ein Himmel voller Sterne, unten beginnt das Konzert der Nacht. Gras raschelt, Hyänen rufen, eine Elefantenherde zieht beinahe lautlos zwischen den Plattformen hindurch zum Wasser.

Ob wir heute viel Schlaf bekommen? Vermutlich nicht. Aber selten war Wachbleiben so schön.

Gut zu wissen

>> Aufgrund der großen Distanzen sind von den meisten Camps (außer Elephant Pan) Helikopter-Transfers zu den Skybeds notwendig. 
>> Geöffnet April bis Oktober.


>> Lässt sich ausschließlich mit den Camps Elephant Pan, Tuludi, Sable Alley und Little Sable im Khwai Private Reserve kombinieren. 

Wie integrieren?

>> Unsere Reise Botswanas Tierreichtum lässt sich ideal um eine Nacht im Skybed erweitern.

Ganz für mich allein: Sleepout im Luangwa-Tal

Der Sand knirscht unter den Schuhen. Keine Motoren, keine Stimmen. Nur Blätter, vom Wind bewegt, Vogelrufe und das monotone Sirren der Zikaden. Auf Fußpirsch verändert sich die Wahrnehmung: Geräusche, Spuren, Gerüche und kleinste Regungen im Busch rücken plötzlich in den Fokus.

Vor uns bleibt der Guide plötzlich stehen. Elefanten in der Distanz, graue Silhouetten auf der anderen Seite des Flussbetts. Der Guide greift nach einer Handvoll Erde und lässt sie langsam aus seiner Faust rieseln. Der Staub verteilt sich hinter uns. Der Wind steht günstig. Wir können weiter.

Im Flycamp im South Luangwa Nationalpark (Sambia) erwartet uns die Crew, die mitten im Busch ein Nachtlager für uns errichtet hat. Matratzen, Bettzeug, Moskitonetze, mehr braucht es für diese Nacht nicht. Über dem offenen Feuer bereitet der Koch das Abendessen zu. Und während wir aufs Essen warten, lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Stunden am Lagerfeuer noch einmal Revue passieren.

Später kriechen wir ins Bett. Über uns der Sternenhimmel, aus der Dunkelheit dringen Rufe und Laute, deren Urheber wir nur erahnen können. Irgendwann schlafen wir ein.

Am Morgen kitzeln uns die ersten Sonnenstrahlen in der Nase. Was für eine Nacht. Nach dem Frühstück geht es weiter. Was werden wir auf der Pirschwanderung heute erleben? Vor uns liegt ein weiterer Vormittag zu Fuß und die Gewissheit, dass der Busch jeden Tag überrascht.

Gut zu wissen

>> Exklusivnutzung des Camps ausschließlich für Sie.
>> Geöffnet Mai bis Oktober.


>> Lässt sich ausschließlich mit den Camps Luwi, Nsolo, Kakuli, Mchenja und Chinzombo kombinieren. 
Wie integrieren?

Unsere South-Luangwa-Reisen (Sambia) lassen sich perfekt um das Sleepout erweitern: 
>> Lodge-Wandersafari in Sambia

>> South Luangwa Special - Variante 2

Für aktive Abenteuerlustige: Loisaba

Auf 230 Quadratkilometern erstreckt sich Loisaba über Savannen, felsige Höhenzüge und Flusstäler. Die Conservancy liegt auf dem Laikipia-Plateau in Kenia, das vor allem für sein besonderes Schutzgebietsmodell bekannt ist. Anders als die klassischen Nationalparks Kenias besteht die Region zu großen Teilen aus privaten und gemeinschaftlich verwalteten Naturschutzgebieten, in denen Naturschutz, Viehwirtschaft und Tourismus nebeneinander existieren.

Die rustikalen Loisaba Star Beds sind für Gäste gedacht, die den Busch möglichst unmittelbar erleben möchten, ohne ganz auf den Komfort einer festen Unterkunft zu verzichten. Drei Doppelzimmer und eine Familieneinheit schmiegen sich auf einem felsigen Hügel zwischen die natürlichen Felsformationen. Jede Einheit verfügt über einen Sitzbereich und ein offenes Bad mit Blick in die Landschaft.

Am Abend werden die Betten hinaus auf die Holzterrassen gerollt. Über dem Moskitonetz spannt sich der Sternenhimmel, aus der Dunkelheit dringen Rascheln und Tierlaute. Ihre Gastgeber sind Samburu und Laikipia Maasai, die die Umgebung genau kennen. 

Loisaba ist vor allem ein Gebiet für aktive Entdecker. Klassische Pirschfahrten sind dabei nur eine Möglichkeit, die Landschaft und Tierwelt zu erleben: Zu Fuß und mit Kamelen geht es durch den Busch, mit dem Mountainbike die Hänge hinab oder zu Pferd durch das offene Gelände. Gerade diese Vielfalt und die Exklusivität machen Loisaba außergewöhnlich. 
Gut zu wissen

>> Buchen Sie die Starbeds entweder eigenständig oder als Ergänzung zu
einem anderen Camp in Loisaba, z.B. 


Loisaba Tented Camp oder Loisaba Lodo Springs. 

>> April/Mai geschlossen. 
Wie integrieren?

In unsere Deluxe-Flugsafari lassen sich die Loisaba Star Beds bestens integrieren: 

>> Deluxe-Flugsafari Out of Africa Kenia

Das Prusten der Elefanten im Ohr

Weite Grasflächen, Kalahari-Sand und lichte Teakwälder prägen die Ngamo Plains im Südosten des Hwange Nationalparks in Simbabwe. Natürliche, ganzjährig wasserführende Quellen sind in den Ausläufern der Kalahari-Wüste rar. Viele Wasserstellen werden deshalb künstlich gespeist und entwickeln sich während der Trockenzeit zu Zentren des Tierlebens. Elefanten und Büffel ziehen zum Trinken heran, Antilopen sammeln sich am Ufer, Raubtiere bleiben ihrer Beute auf den Fersen.

An genau so einer Wasserstelle, rund 15 Minuten vom komfortablen Linkwasha Camp entfernt,wartet Ihr Abenteuer für eine Nacht. Das Star Bed steht erhöht, mit freiem Blick über die Ebene und die Wasserstelle. Am Ende des Tages zieht ein stetiger Strom großer und kleiner Wildtiere zum Wasser. Später dringen aus der Dunkelheit die Rufe von Hyänen oder das Prusten der Elefanten. Keine Sorge: Ein Guide verbringt die Nacht in Ihrer Nähe.

Das Hauptcamp Linkwasha bleibt die komfortable Basis, das Gepäck kann dort bleiben. Für eine Nacht nehmen Sie nur das Nötigste mit hinaus und tauschen das Safarizelt gegen ein Bett unter freiem Himmel. So lässt sich das Abenteuer einer Nacht im Busch erleben, ohne erneut packen zu müssen.

Vom Mokoro in die Sternen-Suite

Linyanti Expeditions ist für all jene gemacht, die mit wenig(er) auskommen und gerade darin den Luxus sehen. Kein Pool, kein Spa, kein Schnickschnack.

Stattdessen sechs komfortable Zelte auf erhöhten Holzplattformen, mitten in der Wildnis Botswanas. Jedes besitzt ein eigenes Bad und eine Sternen-Suite, einen mit Moskitonetz geschützten Schlafplatz unter freiem Himmel. 

Tagsüber geht es zu Fuß oder im Geländewagen hinaus. Und wenn es der Wasserstand erlaubt, gleiten Sie im Mokoro nahezu lautlos durch die Wasserwege der Linyanti Wetlands. Abends sitzt man am Feuer und lauscht den Geräuschen der stockdunklen Nacht. Wer möchte, lässt sich das zusätzliche Bett unter freiem Himmel herrichten. Sollten Sie sich in der Nacht unbehaglich fühlen, können Sie jederzeit wieder drinnen schlafen.

Wenn Sie Linyanti Expeditions noch erleben möchten, sollten Sie nicht zu lange warten. Ende 2026 schließt das Camp endgültig.

Exklusives Angebot für 2026

>> Bis zum Jahresende bietet Linyanti Expeditions 3 Nächte zum Preis von 2!

Das Plätschern des Rujiji River im Ohr

Für eine Nacht lassen Sie den Komfort des Sand Rivers Camps zurück. Gemeinsam mit Ihrem Guide führt der Weg zu Fuß tief in die Wildnis des Nyerere Nationalparks in Tansania, zu einem abgelegenen Platz am Wasser, an ein sandiges Flussufer unter alten Bäumen. Affen turnen durch die Äste, aus dem Wasser schnauben Flusspferde, über dem Fluss kreisen Schreiseeadler.

Dort wartet das Nachtlager, bewusst auf das Wesentliche reduziert: Schlafplätze unter Moskitonetzen, ein Feuer, eine kleine Crew. Während das Abendessen zubereitet wird, verschwindet das letzte Licht über dem Busch. Später bleiben nur die Sterne und die Geräusche der Nacht.

Sand Rivers bildet hierfür den Ausgangspunkt. Das große Gepäck bleibt in Ihrem Zimmer im Hauptcamp am Rufiji River, für die Nacht draußen braucht es nur das Nötigste. So wird das Fly Camping zum Gegenpol zur Lodge: reduziert, unmittelbar und für eine Nacht ganz nah an der Wildnis. 

Am nächsten Tag kehren Sie dann auf einer Pirschwanderung ins Hauptcamp zurück, beseelt, glücklich und um eine Erfahrung reicher, an die Sie wahrscheinlich noch in 20 Jahren zurückdenken werden.

Gut zu wissen

>> Mindestaufenthalt 3 Nächte in Sand Rivers, um das Flycamp als Ergänzung zur Lodge buchen zu können. 


>> Geöffnet Juni bis Oktober. 
Wie integrieren?

Unsere Reise Unentdeckter Süden (in der Comfort-Variante) lässt sich perfekt um das Sleepout erweitern. 
Lust auf mehr? 

Nomad Tanzania betreibt Camps in einigen der abgelegensten Wildnisgebiete Tansanias und setzt dabei bewusst auf Safari abseits der viel besuchten Routen. Zum Konzept gehören verschiedene Möglichkeiten, eine Nacht noch näher am Busch zu verbringen: von Sleepouts im Nyerere Nationalpark, Ruaha Nationalpark und Katavi Nationalpark bis zum mobilen Expeditionscamp, z. B. im Ruaha Nationalpark oder der Serengeti. Gemeinsam ist ihnen die Idee, den Komfort für kurze Zeit zurückzulassen und die Wildnis möglichst unmittelbar zu erleben.

Mit Blick auf die endlose Namib

Ein letzter Blick in den Sternenhimmel und plötzlich ist die Entscheidung gefallen: Heute Nacht wird draußen geschlafen. 

Im Camp Sossus in Namibia braucht es dafür weder große Vorbereitungen noch eine Wanderung hinaus in den Busch. Jedes der sechs Chalets besitzt ein eigenes Star Bed auf dem Dach. Einfach hinaufsteigen, unter die Decke schlüpfen und den Blick in den sternenklaren Himmel der Namib schweifen lassen. Zimmer, Bad und Gepäck bleiben nur wenige Schritte entfernt.

Ein kleines Abenteuer für eine großartige Nacht!

Infobox

Beste Reisezeit?

Definitiv ist die Trockenzeit mit ihren sternenklaren Nächten die beste Zeit zum Schlafen unter Sternen. Grob gesagt sind das die Monate April/Mai bis Oktober/November im südlichen und östlichen Afrika. 

In den Wintermonaten Juni/Juli/August können die Nächte teils empfindlich kalt werden. Warme Decken, Wärmflaschen und Heißgetränke halten dann warm. 

Was einpacken? 

Wenn Sie sich für ein Sleepout von nur einer Nacht entscheiden, während Ihre Reisetasche im Hauptcamp bleibt:

"Keep it light"
, lautet die Devise. Oft ist nicht mehr als Katzenwäsche angesagt. Zahnputzzeug, Deo, frische Unterwäsche und Socken, wichtige Medikamente, Insektenspray und Seife passen in einen kleinen Tagesrucksack. Vergessen Sie Powerbank und Stirnlampe nicht!

Was noch?

Meist sind Kinder erst ab 12 bzw. 15 o. 16 Jahren erlaubt, besonders wenn das Flycamp mit Pirschwanderungen verbunden ist. 

Die Crew schläft normalerweise zurückgezogen, während Ihr Guide in Ihrer Nähe bleibt, um im Notfall auf Sie reagieren zu können. 

Das Lagerfeuer und Sturmlaternen bleiben die ganze Nacht an. 

Und was ist mit dem nächtlichen Gang zur Toilette? In einfachen Flycamps empfiehlt es sich, im Zelt einen Behälter bereitzustellen (aka "Nachttopf"), sodass Sie das Zelt nicht verlassen müssen.

Unsere Expertise macht den Unterschied

Dank unserer persönlichen Erfahrung kennen wir die kleinen Details, die eine Reise nach Afrika außergewöhnlich machen.

Profitieren Sie von unserem langjährigen Know-How und dem Destinationswissen jedes einzelnen Safariberaters. Wir planen gemeinsam mit Ihnen Reisen nach Afrika, die perfekt zu Ihren individuellen Wünschen und Vorstellungen passen! 

Unsere Webinare starten wieder!

Schalten Sie mittwochs um 19.00 Uhr ein, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich von unseren Safari-Beraterinnen und –Beratern inspirieren: Wir nehmen Sie live mit nach Afrika! 

Vielleicht stehen Sie noch ganz am Anfang Ihrer Reiseplanung. Vielleicht träumen Sie schon länger von einer Safari. Oder Sie möchten einfach herausfinden, welches Land am besten zu Ihnen passt.

Unsere nächsten Termine (Anmeldung über den Link):

Entdecken Sie die Vielfalt Afrikas bequem von zu Hause aus! 

Webinar verpasst?

Sie haben ein Webinar verpasst oder können es kaum erwarten, mehr Informationen zu Ihrem angedachten Reiseziel zu bekommen? Dann lassen Sie sich von uns die Aufzeichnung des letzten Webinars zu Ihrem Wunschziel zuschicken.

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